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klecks 1/2014

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klecks bietet Eltern und Erziehern das komplette Themenspektrum von Pädagogik bis Psychologie, von Gesundheit über Reisen bis hin zu Spieletipps und Veranstaltungsempfehlungen. klecks erscheint zwei Mal im Jahr.

Illustration: Lucie

Illustration: Lucie Göpfert Kunterbunt Eulenlaternen Die kleinen Laternen eignen sich als hübsche Tischdekoration und können mit wenig Aufwand auch für Martinsumzüge aufgerüstet werden. Sie brauchen: • Toilettenpapierrolle • Malfarbe (Plaka- oder Wasserfarbe) • schwarzer Filzstift • gelbes Transparentpapier • Basteldraht • Schere • Flüssigkleber Drücken Sie eine leere Toilettenpapierrolle am oberen Rand ein, so dass zwei Eulenohren aus der Wölbung entstehen. Schneiden Sie dar- unter große runde Augen aus und kleben Sie gelbes Transparentpapier von innen hinter die Augenlöcher. Jetzt können Sie die Rolle außen mit Plakafarbe nach Lust und Laune anmalen. Zum Schluss noch mit schwarzem Stift Ränder und Muster ergänzen – fertig ist die kleine Eule. Mit einem Teelicht bringen Sie die Eulen zum Leuchten. Falls Sie die Laterne an einem Stab befestigen wollen, basteln Sie einen Pappkreis als Boden, den Sie am Rand einknicken und innen an der Rolle festkleben. Stechen Sie in die Eulenohren jeweils ein kleines Loch und befestigen Sie einen Draht, so dass ein Drahtbogen über der Rolle entsteht. So können Sie die Laterne ganz einfach an einem Stab befestigen. Kindermund „Plusterbong“ (= Luftballon) – Mila, 2 Jahre „Wenn ein Vogel ein Flugzeug überholt, muss es dann hupen?“ – Celina, 5 Jahre „Meine Bronchitis ist krank.“ – Henri, 4 Jahre Mutter zu Vater: „Ach, ich habe im Job so viel zu tun, ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll!“. Alma, 2 Jahre: „Mama Küche anfangen!“ 50

Rätselreime zum Herbst Wer ist so klug, wer ist so schlau, dem schüttle ich was vom Bäumchen, ist innen gelb und außen blau, hat mittendrin ein Steinchen Hoch wie ein Haus, klein wie eine Maus, stachlig wie ein Igel, glänzend wie ein Spiegel. Im Häuschen mit fünf Stübchen, da wohnen braune Bübchen, nicht Tür noch Tor führt ein und aus, wer sie besucht, verzehrt das Haus. Ein Plädoyer für die Mütze Wenn es draußen stürmt: eine Wettermassage Erzählen Sie Ihrem Kind eine kleine Wettergeschichte und führen Sie dazu auf seinem Rücken die passenden Bewegungen aus, zum Beispiel: Es tröpfelt – sanft mit den Fingerspitzen klopfen Es regnet – stärker klopfen Es blitzt – Blitz zeichnen Es hagelt – sanft mit den Fäusten klopfen Es gießt – mit gespreizten Fingern streichen Es stürmt – stark pusten Die Sonne scheint – mit der flachen Hand auf dem Rücken kreisen Sie ist nicht sehr beliebt, wird oft belächelt und sorgt nicht selten für Unmut zwischen Kindern und ihren Eltern. Dabei ist die Mütze ein wichtiges Kleidungsstück, wenn es um die Regulierung der Körperwärme geht. Je kleiner das Kind, umso unverzichtbarer ist eine angemessene Kopfbedeckung, die für Ausgleich in der Wärmeregulierung sorgt und zugleich schützt. In den ersten Lebenswochen sollten Kinder auch zu Hause ein dünnes Seiden- oder Baumwollmützchen tragen, da die Körperwärme direkt über die Kopfhaut abgegeben wird. Selbst wenn sich der Kopf noch warm anfühlt, kann es bereits zu einer Unterkühlung gekommen sein. Erste Anzeichen sind kalte oder auch weißlich-blaue Hände. Draußen schützt eine Kopfbedeckung kleine und auch große Köpfe vor Kälte, Wind und nicht zuletzt auch vor UV-Strahlung! 51

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