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Klecks Magazin 2/2016

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klecks bietet Eltern und Erziehern das komplette Themenspektrum von Pädagogik bis Psychologie, von Gesundheit über Reisen bis hin zu Spieletipps und Veranstaltungsempfehlungen. klecks erscheint zwei Mal im Jahr und liegt in unseren pme-Kitas, Standorten und Filialen für alle Eltern & Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kostenfrei aus.

... dass Sie klecks

... dass Sie klecks kostenfrei bestellen können? ... dass Sie unsere Back-ups nutzen können, wenn Sie Ihr Kind in einer anderen Stadt besuchen? Getrennt lebende Eltern, deren Kind in einer anderen Stadt lebt, kennen das Problem: Wo kann ich in einer angenehmen Atmosphäre Zeit mit meinem Kind verbringen? Unsere Back-ups bieten mit dem Angebot „Raum für Begegnung“ eine gute Lösung: An jedem ersten Samstag im Monat sind sie offen für getrennt lebende Elternteile und deren Kinder. Dieses Angebot ist kostenfrei und kann von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unserer Vertragsfirmen genutzt werden. Es ist speziell gedacht für getrennt lebende Elternteile, die ihr Kind in einer anderen Stadt besuchen. In unseren Back-ups können Sie in ruhiger Atmosphäre mit Ihrem Kind spielen, sich ausruhen oder eine Pause zwischen Ausflügen einlegen. Unsere Back-ups sind kindgerecht eingerichtet und mit vielfältigen Spielmaterialien und Büchern ausgestattet. Auch Tische, Kochmöglichkeiten und Geschirr sind vorhanden, so dass eine gemeinsame Brotzeit mit mitgebrachtem Essen möglich ist. Kontakt und Anmeldung Ihr nächstgelegenes teilnehmendes Back-up nimmt gerne Ihre Anmeldung entgegen und beantwortet Ihre Fragen. Die Kontaktdaten finden Sie unter www.familienservice. de/einrichtungen Ihnen gefällt der klecks? Sie möchten ihn auch an Ihre Kolleginnen und Kollegen weitergeben oder in Ihrer Firma auslegen? Schreiben Sie uns einfach eine kurze Mail an klecks@familienservice.de und geben Sie an, wie viele Exemplare Sie bestellen möchten und an welche Adresse wir sie liefern sollen. Unter www.familienservice. de/lernwelten finden Sie die Digitalausgaben von klecks zum Durchblättern. 38

... dass sich die pme-Kitas im Oktober ganz dem Thema Umwelt widmen? In unseren Krippen und Kindergärten wollen wir schon früh den Grundstein für ein umweltbewusstes Verhalten und Respekt gegenüber der Natur legen. Um uns diesem Thema kreativ und mit viel Zeit nähern zu können, veranstalten wir im Oktober in unseren Einrichtungen eine Projektwoche zum Thema Ökologie und Nachhaltigkeit. Mit vielfältigen Angeboten wollen wir das ökologische Bewusstsein der Kinder auf spielerische Weise stärken. Unter anderem finden folgende Aktionen statt: Waldtage, Aus Alt wird Neu – Basteln mit Abfallprodukten, Wissenswertes zu Abfalltrennung und sparsamem Umgang mit Wasser und Strom. ... dass sich ein Blick auf unsere neuen Internetseiten lohnt? Frisch, übersichtlich, informativ: Der Internetauftritt der pme Familienservice Gruppe präsentiert sich im neuen Look und mit vielen neuen Inhalten. Unter anderem finden Sie auf dem Familienservice-Blog ab sofort jede Menge Neuigkeiten zu den Themen, die uns beschäftigen: Work-Life-Balance, Gesundheit, Pflege, Elternwerden und Kindsein. www.familienservice.de 1 ... dass es sich mit Fingern besser rechnen lässt? Nimmt Ihr Kind beim Rechnen die Finger zu Hilfe? Oder ertappen Sie sich selbst manchmal dabei, dass die Finger mitrechnen? Gut so! Amerikanischen Forschern zufolge sind die Finger eine wichtige visuelle Hilfe, um Mathematik zu verstehen und unser Gehirn weiterzuentwickeln – und zwar auch noch im Erwachsenenalter. Dass sehr kleine Kinder mit den Fingern zählen, ist gemeinhin akzeptiert. Spätestens im Schulalter jedoch versuchen Eltern und Lehrer, dies den Kindern abzugewöhnen. Für Jo Boaler, Professorin für Mathedidaktik an der Universität Stanford, ist das ein Fehler. Für einen aktuellen Forschungsbericht haben sie und ihr Team mehrere neurowissenschaftliche Studien ausgewertet und mit mathedidaktischen Erkenntnissen verknüpft. Ihr Fazit: Unsere Finger sind wahrscheinlich unsere beste visuelle Hilfe und entscheidend, um Mathematik zu verstehen und unser Gehirn weiterzuentwickeln. Statt also das Rechnen mit den Fingern zu unterdrücken, sollten Lehrer mehr Möglichkeiten schaffen, mathematische Zusammenhänge zu visualisieren, um bei den Schülern ein tieferes Verständnis zu schaffen. Quelle: www.spiegel-online.de 2 3 39

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